CETA – oder Windräder drehen sich mit dem Wind und nie mit dem Volk! Noch keine Bewertung

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Anfang 2017 unterschrieben 562.552 Menschen gegen CETA.
Windrad SPÖ:
Die SPÖ fragte die Basis, auch die stimmte dagegen.
Besser das Volk ignorieren als den guten Ruf in der EU zu verlieren. Also stimmte die SPÖ-geführte Regierung für CETA, wenngleich auch mit fadenscheinigen Bedingungen, das Klagerecht der Konzerne und der Schiedsgerichte vorerst auszusetzen.
Jetzt ist die SPÖ in der Opposition und besinnt sich des Volkes und ist gegen CETA
Windrad FPÖ:
Anfang 2017 war sie maßgeblich am Entstehen des Volksbegehrens gegen CETA beteiligt. Manche Unterschreiber wurden sogar als Rechte bezeichnet, die auf Grund ihrer geringen Bildung gar nicht wissen, wie gut CETA für das Land sei.
Ende 2017 stimmte die FPÖ in der Regierungsvereinbarung mit den Türkisen plötzlich für CETA, damit sie in die Regierung kommt.
Windrad Grüne:
Sie schafften es, sich selbst aus der Verankerung zu reißen. Die inneren Turbulenzen waren zu groß.
Windrad Türkis:
Sie schafften es zwar bei CETA, ihrer Linie treu zu bleiben, drehten sich aber beim Rauchverbot um Windrad blau ins Boot zu holen.
Zusammenfassung:
Die Parteien (be)dienen sich selbst – wie sollen sie in der Regierung dem Volk dienen?

Dieser Beitrag wurde auch auf: Querdenker bloggt.jetzt veröffentlicht

 

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