Die Schuldgefühle der (Gut-)Menschen … Noch keine Bewertung

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 … und ihre Aufforderung an die Gesellschaft, sich auch schuldig zu fühlen.

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Wir Menschen, vor allem derzeit in Europa, sollten uns (laut der Denkweise der Gutmenschen) gegenüber allen Migranten dieser Welt schuldig fühlen.

Wir sind schuldig, dass sie in Not sind, dass sie sich auf gefährliche Wege nach Europa machen, dass sie verhungern, dass sie im Mittelmeer ertrinken.

Doch sind wir wirklich alle schuldig??

Denn Schuldgefühle zu empfinden, das ist sinnlose Selbstbestrafung.

Schuldgefühle sind erlernt, sie werden einem beigebracht.

Denn die sogenannten Gutmenschen leben und denken und agieren aus ihrem eigenen Gefühl der Wertlosigkeit, das aber nur sie selbst so empfinden.

Aus dem Gefühl der eigenen Wertlosigkeit erwächst das Selbstbild des „Unwerten“, der besser gar nicht geboren worden wäre, eine Schande für die Menschheit. Oft gedemütigt oder herausgefordert, wollen sie es der Welt beweisen: „Ich werd’s Euch zeigen!“ Durch „heroische Taten“ – als Lebensretter..

Der einzige Zweck von Schuld, die Gutmenschen empfinden, besteht darin, den Idealen von anderen entsprechen zu wollen. Dabei müssten sie nur Selbstverantwortung für das eigene Tun und Lassen übernehmen, zu eigenen Fehlern zu stehen, sie auszugleichen, zu korrigieren und sie nicht zu wiederholen.

Stattdessen klagen sie die gesamte Gesellschaft an, und erwarten sich, dass alle dasselbe Schuldgefühl gegenüber der Welt wie sie selbst empfinden.

Doch ich zum Beispiel empfinde keine Schuld.

Nicht mit dem Bergsteiger, der freiwillig einen hohen Berg besteigt, und dabei umkommt. Nicht mit dem Rennfahrer, der mit hoher Geschwindigkeit verunglückt. Nicht mit den Menschen die bewusst sich einem gefährlichen Abenteuer aussetzen und dabei sterben.

Nicht mit den Wirtschaftsmigranten, die freiwillig in ein Boot steigen, und dann im Meer ertrinken. Warum sollte ich deshalb Schuld empfinden?

Schuldig fühle ich mich nur, wenn ich selbst etwas Negatives gegenüber anderen verursacht habe, dann fühle ich mich schuldig, und versuche es wieder gutzumachen.

Doch Gutmenschen versuchen derzeit andauernd und bei jeder Gelegenheit allen andersdenkenden Mitmenschen Schuld einzureden.

Doch da ist keine Schuld.

Die empfinden sie nur selbst—-

Denn Schuldgefühle zu empfinden, das ist sinnlose Selbstbestrafung.

Merkt euch: Schuldgefühle sind erlernt, sie werden einem beigebracht.

Wenn sich also (GUT) Menschen derzeit schuldig fühlen, sollten sie es tun, aber verlangt es in eurer Naivität nicht von den Anderen.

Wir sind nur schuldig für das, was wir selbst verursacht haben- und da gehört Wirtschaftsimmigration und das Sterben auf den Fluchtrouten nach Europa dieser Menschen nicht dazu.

Wer sich freiwillig auf den Weg macht, wer freiwillig sich Gefahren aussetzt, kann dabei umkommen – WARUM SOLLTE MAN DESHALB SCHULD FÜR JENE EMPFINDEN?

Und unterlasst es auch mit dem Wort „EMPATHIE“ zu kommen.

Das sind nur Phrasen AUS der Denkweise von Menschen, die nie gelernt haben, Selbstverantwortung für sich selbst übernehmen zu müssen.

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