Eine Wohnung in Wien für 2.000€ Kaufpreis? Noch keine Bewertung

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ÖSTERREICH/Wien – Wer glaubt, es gibt keine Schnäppchen auf dem Wiener Wohnungsmarkt mehr, der irrt sich ganz gewaltig! Wenn man Wohnungen in “Bausch und Bogen” kauft, dann gibt es schon eine Wohnung für 2.000€ Kaufpreis!

Wie die “Presse” berichtet, wurden 3.000 Sozialwohnungen von einem privaten Immobilieninvestor, Michael Tojner, für insgesamt 6 Millionen Euro gekauft, was einem Durchschnittspreis von 2.000€ pro Wohnung entspricht! Das sind Geschäfte, die sogar einen Herrn Grasser vor Neid erblassen und ihn wie einen Schuljungen aussehen lassen!

Natürlich gibt jetzt einen politischen Diskurs, aber es geht freilich nicht um die Frage, ob nun die Wohungen zu billig verkauft wurden. Nein! Es gibt die Diskussion, ob gegen das Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz verstoßen wurde.

“Der Stadtrechnungshof soll nun die Rolle von MA50, Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal (SPÖ) und jene von Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ), der zuvor zuständig war, beleuchten.”

schreibt “die Presse” weiter. Ich möchte diesen Satz einfach so stehen lassen und nicht weiter kommentieren.

Wenn ich jetzt ungesehen davon ausgehe, dass es sich um marode Sozialwohnungen handelt, dann kann ich in Wien immer noch einen Mindestverkaufspreis von 50.000 € ansetzen und auch dann wäre es noch ein Schnäppchen.

Macht auf die Schnelle einen Gewinn von 144 Millionen Euro – für den privaten Investor! Ein Bomben-Geschäft dank der rot-grünen Stadt Wien! So macht man gewinnbringende Geschäfte mit den richtigen Leuten in Wien! Und da regen sich die Kärntner über Herrn Stronach auf?

Nach wie vor ist es interessant, warum die Stadt Wien auf 144 Millionen verzichtet und was die beiden SPÖ Parteimitglieder damit zu tun haben? Traurig, traurig, wie hier die Bürger verraten und ganz offensichtlich auch verkauft werden.

In diesem Sinne

“Bleibt’s spannend!”

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Der Hausverstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den Hausverstand! (Frei nach Arthur Schopenhauer) ! Harry Hausverstand war viele Jahre bei mehreren Printmedien tätig und baute sich hier ein persönliches Netzwerk auf, das heute noch aktiv ist. Sein persönliches Anliegen: Die Menschen wieder zum Nachdenken zu bringen da ihnen von der Politik und den System-Mainstream Medien meist das eigene Denken und die Eigenverantwortung abgesprochen wird. Der Leser bekommt durch das Zusammenführen vieler vorhandener und aktueller Meldungen eine vollkommen andere Sichtweise. Seine Beiträge sind oft als Satire zu verstehen, da nur ein polarisieren die Menschen zum Nachdenken bringt! Sein Motto: Nicht alles glauben sondern wieder selber Denken damit Überlegen wieder überlegen macht!

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