KÄRNTEN WIRD GLYPHOSAT VERBIETEN.

Blick von Diex auf die Karawanken

Wenn man einer Meldung im heutigen TELETEXT glauben schenken darf, dann wird das Bundesland Kärnten europaweit eine Vorreiterrolle einnehmen in der Vorgangsweise gegen GLYPHOSAT.

Die Kärntner Landesregierung, die zur Zeit aus den Grünen (Landesrat HOLUB), der SPÖ und der ÖVP besteht, ist ganz stark willens, dass dieses Unkrautvertilgungsmittel in Kärnten nicht mehr zur Anwendung gebracht werden darf.

Der Agrarreferent der ÖVP, Benger, sagte, er habe eine Möglichkeit für ein Verbot gefunden.

Die Agrarabteilung formuliert eine entsprechende Verordnung im Rahmen des Pflanzenschutzmittelgesetzes.

Holub sprach auch davon, dass die Restriktionen im privaten Bereich schon einem Verbot beinahe gleichkommen und dass es aber so große Anstrengungen geben sollte und Kärnten da voran gehen sollte, weil es ein sauberes Land sein und werden sollte!

Solche Initiativen und Willensbekundungen zeigen uns einmal mehr, was alles möglich ist, wenn man nur will.

Wenn die EU nicht in der Lage ist, dieses Problem im Sinne der Volksgesundheit zu entscheiden, dann braucht es einfach furchtlose und initiative Personen, die gestalten wollen.

Wenn die da sind, dann ist fast alles möglich und wir werden der Zentralbürokratie in Brüssel schon noch gehörig den Marsch blasen können.

Die Vergangenheit hat uns beinahe nur Politiker an der Macht gezeigt, die vor allem von einer Eigenschaft geprägt und beherrscht waren:

Von pragmatischer Feigheit!

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Über pirandello 1 Artikel

Selbstständig in jeder Hinsicht, frech, angstlos und unangepasst, Lausbub, Nachfahre von Kärntner Slowenen, schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel. Ich liebe Witz, Provokation und Satire, bin ansonsten materiell sehr bedürfnislos und suche immer nach der Essenz, Gehöre weder einer Partei noch einer Religionsgemeinschaft an, bin aber zutiefst religiös und politisch ungeheuer interessiert.
Interessen: Berge, Laufen, Schi, Tennis, Snooker, Literatur, Philosophie, Theater

1 Kommentar

  1. Fein, Kärnten macht den Anfang und Tirol scheint nachzuziehen. Einige Molkereien machten den Vorreiter. Wir müssen nur acht geben was anstelle von Glyphosat kommt, damit sie den Teufel nicht mit dem Beelzebub austreiben.




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