Nano- und Mikroplastik wird die Geisel der Zukunft! 5/5 (2)

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Plastik wird die Geisel der Zukunft und damit meine ich jetzt nicht die “Plastiksackerl” beim Discouter, die Medienwirksam für das Volk in Papiertüten getauscht wurden, sondern die Kleinstteilchen die wir mit dem Auge fast nicht als solche erkennen können!

Der Konsument, der sich nur etwas mit Gesundheit und Natur beschäftigt weiß, dass sich diese Teilchen zum Beispiel in Körperpflegeprodukten befindet – aber nicht nur da lauert die langfristige Gefahr!!

Mikroplastik per Definition

Als Mikroplastik werden Plastikteilchen bezeichnet, die kleiner als 5 mm sind. Sie sind also irgendwann mit dem bloßen Auge nicht mehr zu erkennen. Je kleiner, desto gefährlicher wird es für die Umwelt, die Tiere und letztendlich auch für uns Menschen.

Auch wenn der, im Internet immer wieder gezeigte, Plastikabfall die Weltmeere verdreckt und für viele tote Meereslebewesen sorgt, ist es eher ungefährlich, denn dieser Müll kann (könnte) abgesammelt werden, da er sicht- und greifbar ist!

Die wirkliche Gefahr geht von den für uns nicht mehr sichtbaren Teilchen aus, den mikroskopischen Partikel, die man heute in folgenden Produkten finden kann:

> In der Kosmetik z.b. als Peeling für die Haut, in Deos und Zahnpasta oder in Waschsubstanzen in denen Plastik als Inhaltsstoff beigegeben wird!

> In der Pharmaindustrie sind ebenfalls in bestimmten Impfstoffen mikroskopische Kunststoffteilchen als Vektor für Wirkstoffe von Arzneien enthalten.

> Nicht zu vergessen sind unsere aus dem Dualen Kreislauf stammenden Fleeceprodukte.

Die warme Fleecejacke aus alten Jogurtbechern? Der Traum vieler Umweltaktivisten wurde war! Aber auch hier ist zu bedenken, dass bis zu 2.000 Kunstfasern aus Fleece-Kleidungsstücken, die meist aus Polyester oder Polyacryl bestehen, pro Waschgang über Fließgewässer in die Meeresumwelt gelangen, da diese Fasern von den Klärwerken nicht zurückgehalten werden können. Noch schlimmer ist es mit den Mikroteilchen!

Die Verseuchung der Meere

Medienwirksam werden immer nur die Bilder gezeigt, die Taucher schwimmend im Plastikmüll zeigen und “Die Welt(bevölkerung)” ist erschüttert! Wie schon oben beschrieben ist dieser Müll jetzt nicht zwingend das große Problem, auch wenn uns dies die Medien weis machen wollen, sondern das was man NICHT sieht ist das größere Problem. Da ändert aber auch ein Verbot von Plastiksackerl im Supermarkt nichts daran, was uns die Medien ebenfalls weis machen wollen!

Die verwendeten Kunststoffe im Mikro- und Nanobereich zeichnen sich durch eine geringe Dichte aus und treiben an der Meeresoberfläche. Mikroplastik ist daher weitflächig verfügbar für Plankton, aber auch für kommerziell genutzte Fischarten im Larvenstadium. Im nordwestlichen Mittelmeer findet man auf zwei Planktontierchen ein Teilchen Mikroplastik. Bei der Zersetzung können viele Kunststoffe giftige und hormonell wirksame Zusatzstoffe, wie Weichmacher, Flammschutzmittel und UV-Filter, in die Meeresumwelt oder den Organismus, der sie aufnimmt, abgeben.

Weiterhin können sich biologisch schwer abbaubare organische Schadstoffe wie zum Beispiel Pestizide, DDT oder polychloriertes Biphenyl (PCB), aus dem umgebenden Wasser in hoher Konzentration an Mikroplastikpartikel binden und über die Meeresfauna, die die Kunststoffe als Nahrung aufnimmt, in die Nahrungskette gelangen. Die meisten Fische nehmen KEIN Makroplastik zu sich, sondern das unsichtbare Mikro- oder Nanoplastik!

Firmen wie der WWF schreiben großartige Artikel über Mikroplastik im Meer, aber es wird in keiner Silbe etwas über “Mikro” geschrieben. Wieder einmal wird nur über Makroplastik wie leere Duschflaschen, Plastiksackerl uns ähnliches referiert! Hier ist ein sehr großer Unterschied, denn ein absammeln von den oben genannten, für unsere Augen sichtbaren Müll behebt das Problem von Mikro- und Nanoteilchen nicht!

Halten die den informierten Bürger für dumm? Oder kennen sie den entscheidenden Unterschied zwischen Mikro- für das Auge unsichtbar und Makro- für das Auge gut sichtbar, nicht?

Ein weltweites Verbot von Mikro- und Nanoteilchen in allen Produkten könnte noch etwas retten! Aber es wäre für die Industrie fatal! Aus diesem Grunde wird der “gemeine Bürger” nur mit dem sichtbaren Müll konfrontiert! Der WWF machts vor, wie man am besten Werbewirksam vom eigentlichen Problem ablenkt!

Aus den Mikroteilchen wird durch die Naturgewalten ganz rasch Nanoplastik. Hier werden werden Teilchen in einer Größe zwischen 1 und 100 nm (100 nm = 0,0001 mm) verstanden, die wir in uns aufnehmen und erst nach langer Zeit daran erkranken!

Nanoteilchen und unsere Zukunft

Laut Nanopartikel-Info sind diese Nanoteilchen für unseren Körper annähernd unschädlich. Interessant ist die Tatsache, dass diese Seite eng mit der Gesellschaft für Biotechnologie verbunden ist! Natürlich darf keine wissenschaftliche Info ans Netz, die eine Gefährlichkeit bestätigen könnte!

Anders hört es sich auf Nanoinformation an:

Da Substanzen in Nanogröße andere Eigenschaften haben können, können mögliche Wirkungen in der Regel nicht aus den Informationen des gleichen Stoffes in größerer Form abgeleitet werden. Für die meisten Nanomaterialien gibt es bisher nur wenig toxikologische Daten, weshalb derzeit eine abschließende Aussage zur Sicherheit oder Gefährlichkeit von Nanomaterialien nicht möglich ist.

Versuche haben gezeigt, dass Nanopartikel auf Grund ihrer geringen Größe auch natürliche “Schranken” des Körpers überwinden können: Beispielsweise die Blut-Hirn-Schranke, die das Gehirn besonders gut gegen Fremdstoffe schützt…

In “Focus” ist folgendes zu lesen:

Dr. Wolfgang G. Kreyling, Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit: „Wir haben nachweisen können, dass diese Partikel dann in der Leber zu finden sind, in der Milz, in den Nieren, das heißt also in den normalen Organen. Aber unabhängig davon haben wir es sogar im Herzen und im Gehirn gefunden.”

Auf Alternativseiten finde ich folgendes:

Einmal in den Körper eingedrungen wandern sie, unter Schädigung und Zerstörung aller Zellen, die sie treffen, immer zu den Orten mit höchstem Stoff- und Energiebedarf. Das sind letztendlich Nervensystem und Gehirn. Auf ihrem Weg dorthin hinterlassen sie sog. „unspezifische Entzündungsreaktionen”, d.h. ständige Zerstörung von Zellen und den Versuch des Körpers, diese Schädigungen zu reparieren.

Das führt zu Verhärtungen der betroffenen Organe, weil der Stoffwechsel und die Funktion der dabei auch angegriffenen Fibroblasten entgleist. Die Fibroblasten bilden die Grundsubstanz, eine Matrix, in die alle Zellen eingebettet sind.

Wir werden es erleben, dass wir so viel “Plastik” in unserem Körper aufnehmen und daran erkranken, bzw. sterben werden! Es ist eine Geisel, die zum Wohle der Industrie verschwiegen wird!

Sind Morgellons ein erstes Zeichen?

Eine Krankheit die sich belastend auswirkt aber die Wissenschaft nichts findet? Auch ich habe eine Bekannte, die sich schon bunte Kunststofffasern aus einem juckenden Hautbereich gezogen hatte!

Wir dürfen weiter Neugirig bleiben!

In diesem Sinne

“Bleibt´s Spannend!”

Über Harry Hausverstand 239 Artikel
Der Hausverstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den Hausverstand! (Frei nach Arthur Schopenhauer) ! Harry Hausverstand war viele Jahre bei mehreren Printmedien tätig und baute sich hier ein persönliches Netzwerk auf, das heute noch aktiv ist. Sein persönliches Anliegen: Die Menschen wieder zum Nachdenken zu bringen da ihnen von der Politik und den System-Mainstream Medien meist das eigene Denken und die Eigenverantwortung abgesprochen wird. Der Leser bekommt durch das Zusammenführen vieler vorhandener und aktueller Meldungen eine vollkommen andere Sichtweise. Seine Beiträge sind oft als Satire zu verstehen, da nur ein polarisieren die Menschen zum Nachdenken bringt! Sein Motto: Nicht alles glauben sondern wieder selber Denken damit Überlegen wieder überlegen macht!

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