Von der selbstgerechten Heuchlerei

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Wieder ein Pamphlet:

Fall 1: Ja der Hambacher Forst war öffentliches Gesprächsthema. Welch ein Aufschrei ging durch die medien. Die demonstranten wurden märtyrergleich verehrt. Und nun ist er vorerst gerettet der Forst. Soweit so gut. Jeder Baum ist schon wichtig für unser Klima etc. Nur haben die selbstgerechten Umweltschützer und damit verbundenen Pseudolinken eins glattweg übersehen: die Rodung eines Waldes in hessischen Dipach. Da wurde mir nichts dir nichts für einen Windpark alles abgeholzt . Die Grünen argumentierten mit der sauberen Energie, für die man eben “Opfer” bringen müsse und haben das gleich mal vertuscht, während sie die Geschichte um den Hambacher Forst aufgeblasen hatten. Ablenkungsmanöver oder krankhafte kognitive Dissonanz?

Fall 2: Eine Woche lang war ein Hundebiss mit tödlichen Folgen Hauptthema in den Medien. Plötzlich traten die Moralaposteln überall aufs Tapet. Einschläfern schrien sie, Beißkorbpflicht etc. Tageszeitungen brachten diesen unglücklichen Vorfall auf die Titelseiten. Von links bis rechts fordern geistige Nackerbatzln nun die Einschränkung der bereits eingeschränkten Hundefreiheit und übersehen dabei, dass genau diese Hunde kaputtmacht. Hundeführerschein für Hunde, statt für Menschen so bäumt man ein Pferd von hinten auf. Abgesehen davon erschien letzte Woche eine Randnotiz in nicht einmal allen Zeitungen, dass ein “Syrer” am hellichten Tag im Wiener Bezirk Währing drei ältere Frauen an einer Bushaltestelle in Währing niedergeschlagen und z.T. schwer verletzt hat. Nun nach dem Motto, wen interessierts, hat man nicht nachgefreagt, wie es den Damen geht, hat keine geheucheltes Mitempfinden vorgeschoben, hat auch nicht nach Abschiebung gerufen. Nein einzig die psychische Befindlichkeit des Täters war interessant. Es ist zum Kotzen.

Fall3: Zum Kotzen auch das Mediengeschrei gegen die Anweisungen des Innenministeriums gewisse Schundpropagandablattln wie Standard, Kurier oder Falter nur mehr mit den Notwendigsten Informationen zu versorgen. Das gute Recht des Ministeriums gegen ständige bewusste Falschmeldungen vorzugehen. Der Fall Landbauer oder die sogenannte BVTaffäre sind beste Beispiele für solche Maßnahmen. Und genau ein Forian Klenk, der zwar journalistisch ein Vaserl, jedoch ein Hetzer erster Güte ist, jammert jetzt gemeinsam mit dem ORF über den Verlust der Pressefreiheit. Da sollte er doch mal den Ferdinand Wegscheider zur Causa Salburg TV und das zensurprogramm der Burgstaller befragen, statt wieder das Land unnötigerweise zu spalten. Und die “Qualitätsmedien” bleiben trotz Dementi der Staatsanwaltschaft zu beiden Fällen bei ihrer schmierigen Hetze.

Fall 4: Was wollen die eigentlich? Einen Brügerkrieg? Das konnte man wieder  bei der unnädigen Donnerstagsdemo beobachten. Es war eine grauslige Stimmung, die Zugpferde waren die überprivillegierte wie dauerfrustrierte Jellinek, das Oberopfer Österreichs. Entsetzlich allein ihre Romane. Reiner Hass auf die Menschheit (natürlich nur die Landsleute), die offenbar der Demenz anheim gefallene Mangold und die talent, geist wie charmfreie Sargnagel. Nunwenn man niemand anderen mehr findet, muss man eben auf diese Sperspitzen der Kulturvernichtung zurückgreifen. Rumschreien und Nazis produzieren wo nur geht.Ps: von der Mangold hätte ich mir doch mehr Stil, Gefühl und Geist erwartet.

Fall 5: Daneben werden die Trümmerfrauen posthum nierdergemacht, als Naziweiber verteufelt und ihre leistungen in Grund und Boden gestampft. Nun ihr unwerten Asseln. Ohne deren unermüdlichen Fleiß hättet ihr alle heute nicht den Lebensstandard, den ih gerade der Zerstörung preisgebt

Und zuguterletzt, die zugereiste und ebenfalls überprivillegierte Hanna Herbst hat nach ihrer jämmerlichen Vice-Karriere nun ein Buch über Feminismus geschrieben. Ein Witz oder ernst gemeint? Auf jeden Fall stellt sich diese Job und Wohnungsräuberin als Opfer dar, quatscht geistfrei über männliche Gewalt und blendet klareweise das wirkliche Proble aus, jenes dass in Massen in unsere Länder strömt und dadurch messerstechereien wie Vergewaltigungen auch hierher transportieren. Kann es sein, dass solche Agenten der gesitfreien Provokation genau das wollen, die Zerstörung der europäischen Kultur, der Werte, der errungenen Rechte? Es scheint so, was heißt, es ist so und wir die schweigende Masse sollten diesem Untreiben der Neobolschewikischen Verbalpfurzer endlich wortgewaltige Paroli bieten

Im Übrigen eignen sich solche Bücher wie von Jelinek und Co wunderbar als Heizmaterial. Und da hab ich keinen Genierer, wenn andernorts die alten Lindgrenbücher dem Feuer übergeben werden.

 

 

 

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